Fintellect

Angst vor Stagflation? Dann kaufen Sie diese Aktien!

Immer mehr Ökonomen und Analysten gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft vor einer Stagflation steht, also der toxischen Mischung aus Inflation und wirtschaftlicher Flaute (Stagnation). Laut Bank of America (BofA) schließen sich dieser Meinung bereits über 60 Prozent der globalen Investoren an. Smarte Anleger können sich bereits jetzt auf dieses Szenario vorbereiten. Der Nachrichtenportal CNBC […]

Droht dem DAX nach 2.000-Punkte-Rally nun wieder eine Korrektur?

Die Hoffnung auf Verhandlungsfortschritte zwischen Russland und der Ukraine Richtung Waffenstillstand oder gar Beendigung der Kriegshandlungen erfüllte sich bislang nicht. An den Börsen setzte man zuletzt unterdessen auf begrenzte Auswirkungen auf die Geschäfte der Unternehmen. Doch ein erneuter Rückschlag ist möglich. Der Wochenausblick.  Mehrere Experten befürchten, dass die neue Woche dem deutschen Aktienmarkt wohl wieder

Luxus-Professor Fernando Fastoso: „Louis Vuitton & Christian Dior sind sehr gute Beispiele für erfolgreiche Luxus-Marken“

Luxus übt seit jeher eine große Faszination aus – genauso stehen Luxus-Aktien bei den Anlegern hoch im Kurs. DER AKTIONÄR sprach mit Professor Fernando Fastoso, Professor für Brandmanagement, über Luxus im Allgemeinen, TOP-Marken im Besonderen und die weiteren Aussichten für die Luxusgüter-Branche insgesamt. DER AKTIONÄR: Herr Fastoso, Ihr Lehrstuhl ist noch relativ neu (Wintersemester 2020).

DAX und Co sehnen Ende des Ukraine-Kriegs herbei

Wladimir Putin hat es in der Hand. Er könnte ’sein‘ Land vor einer noch massiveren Wirtschaftskrise bewahren. Doch derzeit ist ein Rückzug russischer Truppen aus der Ukraine nicht absehbar. Bereits ein Waffenstillstand zur Rettung der leidenden Menschen in Mariupol oder Kiew würde den Börsen neuen Optimismus geben. Die Lage bleibt unberechenbar. Der Wochenausblick. Der deutsche

DAX & Co: Goldman Sachs warnt vor Rezession in Europa

Die Ökonomen von Goldman Sachs sehen düstere Zeiten auf die Eurozone zukommen. Im zweiten Quartal 2022 soll die Wirtschaftsleistung des Euroraums aufgrund des Kriegs in der Ukraine schrumpfen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eine Studie der US-Investmentbank. Laut der Analyse haben sich die Finanzbedingungen verschärft und die Auswirkungen auf den Außenhandel an

„An den Märkten brennt es lichterloh“ – Atomgespräche in der Endphase

Aus Angst vor den Kriegsfolgen haben Europas wichtigste Aktienmärkte am letzten Handelstag der Woche ihre deutlichen Vortagesverluste mehr als verdoppelt. Marktteilnehmer quittierten den anhaltenden Ukraine-Krieg mit massiven Verkäufen. Die Öl- und Rohstoffpreise hielten sich auf weiterhin hohem Niveau und befeuerten Rezessions- und Inflationsängste. Der EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 4,96 Prozent bei 3.556

Ukraine-Krieg: Verhandlungen beendet! DAX und Dow nur leicht im Minus – und diese Indizes sind im Plus

Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag seine zunächst deutlichen Verluste weitgehend eingedämmt. Angesichts des russischen Krieges gegen die Ukraine und der verschärften Sanktionen des Westens gegen Russland sind an den Börsen zwar Unsicherheit und Nervosität spürbar, jedoch keine Panik. Sowohl ein deutscher als auch ein US-Index können sogar zulegen. Der DAX, der am Vormittag noch

Vager Wochenausblick: Wie weit rutscht der DAX ab, wenn Russland in der Ukraine Ernst macht?

Börsianer schauen nach Osten. Während Russland beteuert, keinen Einmarsch in die Ukraine zu planen, scheint sich im Donbass die Lage zuzuspitzen. Am Aktienmarkt würde eine Eskalation kurzfristig wohl einen Knick abwärts auslösen. Doch Analysten raten zum Aussitzen. Auch die Inflation und mögliche Notenbank-Reaktionen bleiben im Fokus der Börsianer. Der Wochenausblick. Das geopolitisch nervöse Umfeld hatte

EZB: Zinserhöhung noch dieses Jahr?

Kreisen zufolge sprechen sich immer mehr Mitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine Leitzinserhöhung in diesem Jahr aus. Es zeichne sich eine Einigung ab, dass die Anleihekäufe unter dem allgemeinen Kaufprogramm APP im September auslaufen könnten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen. Dies könnte bedeuten, dass eine erste Zinserhöhung im

Nach oben scrollen