DAX

DAX zu Wochenbeginn deutlich im Plus erwartet: Exxon Mobil, Goldman Sachs, Groupon, Baidu, ThyssenKrupp und Apple im Fokus

Der deutsche Aktienmarkt dürfte zu Wochenbeginn an seine Erholung der Vorwoche anknüpfen. Rund 45 Minuten vor Handelsstart erwartet der Broker Lang & Schwarz den DAX 2,3 Prozent höher bei 9.154 Punkten. Für Unterstützung sorgt dabei ein Kursfeuerwerk in Japan, wo der zuletzt ebenfalls schwer gebeutelte Nikkei am Montag um mehr als sieben Prozent zulegen konnte. […]

DAX erneut auf Tauchstation: Tesla, Wirecard, United Internet, E.on, RWE, Apple, BASF, Adidas und Deutsche Bank im Fokus

Nach der Erholung am deutschen Aktienmarkt folgt der tiefe Fall: Der DAX ist am Donnerstagmorgen wieder weit unter die Marke von 9.000 Punkten gerutscht. Zur Mitte des Handelstages steht der deutsche Leitindex 2,5 Prozent tiefer bei 8.805 Punkten. Damit wurden die Gewinne vom Vortag komplett ausradiert. Am Abend zuvor war bereits die Erholung am US-Markt

DAX findet keine klare Richtung: Deutsche Bank, Nordex, Yahoo, Wirecard, Salzgitter und ThyssenKrupp im Fokus

Die Verunsicherung lastet weiter auf dem deutschen Aktienmarkt. Der DAX änderte am Dienstagmorgen mehrfach die Richtung und notiert zur Mitte des Handelstages 0,1 Prozent höher bei 8.987 Punkten. Über allem schwebt weiter die Sorge um den Zustand der Weltwirtschaft. Am Vortag hatte das wichtigste deutsche Börsenbarometer erstmals seit Oktober 2014 unter der Marke von 9.000

DAX schließt nach Achterbahnfahrt im Minus: BMW, Daimler, Xing, True Gold, Munich Re, KUKA, SMA Solar, Lending Club, ThyssenKrupp, Gold und Silber im Fokus

Der anhaltende Höhenflug des Eurokurses hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag belastet. Der DAX gewann am Vormittag mehr als ein Prozent, sackte am Nachmittag aber deutlich ab. Der Sprung des Euro über die Marke von 1,12 US-Dollar schnürte dem anfänglichen Erholungsversuch des deutschen Leitindex wieder die Luft ab. Der DAX daraufhin verlor zeitweise mehr als 1,7 Prozent

DAX fällt unter 9.500 Punkte: K+S, Royal Dutch Shell, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Allianz, Infineon, RWE, E.on und Solarworld im Fokus

Kursverluste an der Wall Street und der japanischen Börse haben den DAX am Mittwoch einmal mehr belastet. Bis zur Mitte des Handelstages fiel der deutsche Leitindex um ein Prozent auf 9.467 Punkte. Die Stabilisierung beim Ölpreis konnte die Verluste zuletzt etwas bremsen. In Europa fielen die jüngsten Einkaufsmanager-Indizes nach Einschätzung der Hessischen Landesbank trotz der

DAX beschleunigt seine Talfahrt: BMW, K+S, Leoni, Commerzbank, Deutsche Bank, Rheinmetall, BASF, Solarworld und Rocket Internet im Fokus

Der DAX ist nach einem mäßigen Wochenauftakt am Dienstag weiter abgerutscht. Neben den sinkenden Ölpreisen, welche Sorgen um die weltweite Konjunktur schürten, und dem anziehenden Euro hat am Nachmittag zudem der schwache Handelsauftakt an der New Yorker Wall Street auf die Stimmung gedrückt. Eine halbe Stunde vor Handelsschluss notiert der deutsche Leitindex rund zwei Prozent

DAX schließt mit moderatem Minus: WCM, KUKA, Sanofi, SMA Solar, Munich Re und Allianz im Fokus

Die eingetrübte Stimmung der Industrieunternehmen in China, Europa und den USA hat den DAX zum Wochenauftakt ins Minus befördert. Auch der anziehende Eurokurs und die deutlich fallenden Ölpreise sorgten für trübe Stimmung unter den Anlegern. Alledings konnte der deutsche Leitindex seine deutlichen Verluste im Handelsverlauf synchron zur New Yorker Wall Street eindämmen.  Der deutsche Leitindex verlor

DAX nach Zinsschritt in Japan im Plus erwartet: Amazon, Apple, Deutsche Bank, Netflix, Facebook und Dialog Semiconductor im Fokus

Ein überraschender Zinsschritt der Bank of Japan dürfte auch den deutschen Aktienmarkt am Freitag vorantreiben. Rund eine Stunde vor Handelsstart erwartet der Broker Lang & Schwarz den DAX 1,48 Prozent fester bei 9.9761 Punkten. Die an den Kapitalmärkten weitgehend unerwartete weitere Lockerung der geldpolitischen Zügel in Japan beflügelte bereits die Märkte in Asien. Japans Zentralbank

DAX fällt im nervösen Handel weiter zurück: BASF, SMA Solar, Nordex, Deutsche Post, Gold, Daimler, Siemens, Dialog Semiconductor und Morphosys im Fokus

Fest im Griff der Ölpreise und des chinesischen Aktienmarktes hat der DAX am Mittwochvormittag im nervösen Handel zunächst keine klare Richtung gefunden. Zur Mitte des Handelstages ist der DAX etwas tiefer in die Verlustzone gerutscht und notiert rund 0,75 Prozent schwächer bei 9.763 Punkten. Die weitgehend wie erwartet ausgefallenen Februar-Daten der GfK zur Verbraucherstimmung in

DAX rutscht tiefer ins Minus: ADVA Optical, K+S, ThyssenKrupp, Daimler, Apple, Siemens, Rocket Internet, Phoenix Solar und McDonald’s im Fokus

Der DAX hat am Montag im nervösen Handel nachgegeben. Das deutlich eingetrübte Ifo-Geschäftsklima, wieder gesunkene Ölpreise und ein schwacher Handelsstart in den USA setzten der jüngsten Erholung vorerst ein Ende. Bis kurz vor Handelsschluss gab der Leitindex um 0,9 Prozent auf 9701 Punkte nach und fiel damit auf den tiefsten Stand im bisherigen Tagesverlauf. Am

Nach oben scrollen