Deutschland

DAX erneut deutlich im Minus erwartet – 9.500-Punkte-Linie in Gefahr

Schwache Vorgaben der Börsen in Übersee und der fortgesetzte Ölpreisverfall dürften am Mittwoch weiter auf dem deutschen Aktienmarkt lasten. Der Broker Lang & Schwarz taxiert den DAX rund 45 Minuten vor Handelsstart 0,55 Prozent tiefer auf 9.510 Punkte. Bereits tags zuvor hatte der deutsche Leitindex auch bedingt durch die schwache Wall Street um fast zwei […]

DAX beschleunigt seine Talfahrt: BMW, K+S, Leoni, Commerzbank, Deutsche Bank, Rheinmetall, BASF, Solarworld und Rocket Internet im Fokus

Der DAX ist nach einem mäßigen Wochenauftakt am Dienstag weiter abgerutscht. Neben den sinkenden Ölpreisen, welche Sorgen um die weltweite Konjunktur schürten, und dem anziehenden Euro hat am Nachmittag zudem der schwache Handelsauftakt an der New Yorker Wall Street auf die Stimmung gedrückt. Eine halbe Stunde vor Handelsschluss notiert der deutsche Leitindex rund zwei Prozent

DAX weitet seine Verluste aus: Alphabet, Nordex, Evotec, BMW, VW, K+S, Infineon, Royal Dutch Shell, Facebook, Deutsche Bank, WCM, Gazprom, Nemetschek, HeidelbergCement und Daimler im Fokus

Im Sog schwacher Vorgaben aus Übersee hat der DAX am Dienstag weitere Verluste erlitten. Bis zu Mitte des Handelstages büßte der deutsche Leitindex 1,2 Prozent ein auf 9.626 Punkte. Als Belastung erwiesen sich einmal mehr die sinkenden Ölpreise, welche Sorgen um die weltweite Konjunktur schürten, und der anziehende Euro. Google überholt Apple: Alphabet – die

DAX vor Arbeitsmarktdaten schwächer erwartet: Royal Dutch Shell, Yahoo, Twitter und Alphabet im Fokus

Vor der Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten aus Deutschland und der Eurozone zeichnen sich am deutschen Aktienmarkt am Montagmorgen zunächst Verluste ab. Der Broker Lang & Schwarz taxierte den DAX gut eine Stunde vor Handelsstart 0,3 Prozent tiefer auf 9.711 Punkte. Bereits tags zuvor war die jüngste Erholung des deutschen Leitindex wieder ins Stocken geraten. Die Vorgaben

DAX schließt mit moderatem Minus: WCM, KUKA, Sanofi, SMA Solar, Munich Re und Allianz im Fokus

Die eingetrübte Stimmung der Industrieunternehmen in China, Europa und den USA hat den DAX zum Wochenauftakt ins Minus befördert. Auch der anziehende Eurokurs und die deutlich fallenden Ölpreise sorgten für trübe Stimmung unter den Anlegern. Alledings konnte der deutsche Leitindex seine deutlichen Verluste im Handelsverlauf synchron zur New Yorker Wall Street eindämmen.  Der deutsche Leitindex verlor

DAX rutscht ins Minus: Dialog Semiconductor, Nordex, Daimler, BMW, Tesla, VW, Gold, Deutsche Bank, Sartorius, Apple, Infineon und SolarEdge im Fokus

Nach widersprüchlichen Vorgaben aus Übersee hat der DAX am Montagvormittag nachgegeben. Zur Mitte des Handelstages notiert der deutsche Leitindex 0,4 Prozent schwächer bei 9.718 Punkten. Enttäuschenden Konjunkturdaten aus China, die die dortigen Börsen ins Minus drückten, stand der anhaltende Rückenwind von Japans Geldpolitik gegenüber, welche den Tokioter Nikkei-Index weiter beflügelte. Dialog Semiconductor: Die Suche geht

DAX vor dem Wochenende deutlich fester: Amazon, Daimler, Wirecard, Visa, Microsoft, Apple, SMA Solar und ThyssenKrupp im Fokus

Die überraschende Einführung von Negativzinsen seitens der japanischen Notenbank hat am Freitag auch den deutschen Aktienmarkt beflügelt. Den kräftigen Gewinnen an den asiatischen Börsen folgend, legte der Leitindex zwischenzeitlich um mehr als ein Prozent zu. Einen Teil der Gewinne gab das Börsenbarometer allerdings bereits wieder ab und notiert zur Mitte des Handelstages noch 0,65 Prozent

DAX nach Zinsschritt in Japan im Plus erwartet: Amazon, Apple, Deutsche Bank, Netflix, Facebook und Dialog Semiconductor im Fokus

Ein überraschender Zinsschritt der Bank of Japan dürfte auch den deutschen Aktienmarkt am Freitag vorantreiben. Rund eine Stunde vor Handelsstart erwartet der Broker Lang & Schwarz den DAX 1,48 Prozent fester bei 9.9761 Punkten. Die an den Kapitalmärkten weitgehend unerwartete weitere Lockerung der geldpolitischen Zügel in Japan beflügelte bereits die Märkte in Asien. Japans Zentralbank

DAX schließt nach schwachen Wirtschaftsdaten mit kräftigem Abschlag: BASF, Apple, Alibaba, Lynas, Facebook, E.on, Commerzbank und Deutsche Bank im Fokus

Überwiegend schwache US-Konjunkturdaten und ein zunehmend trübes Geschäftsklima in der Eurozone haben die DAX-Anleger am Donnerstag ernüchtert. Hinzu kamen neue Sorgen um Italiens Finanzsektor.  Das deutsche Leitindex schloss mit einem kräftigen Abschlag von 2,44 Prozent auf 9.639 Punkte, nachdem es am Nachmittag sogar kurz unter 9.600 Punkte gerutscht war. Die jüngste Ölpreis-Erholung half dem DAX am

DAX weiterhin im Minus: Apple, Facebook, Nordex, Wirecard, Deutsche Bank, Amazon, Ebay, Paypal, Salzgitter, Tesla und Daimler im Fokus

Der DAX hat am Donnerstagvormittag keine klare Richtung gefunden. Nach einem kurzen Abstecher ins Plus notiert der deutsche Leitindex zur Mitte des Handelstages wieder 0,35 Prozent tiefer bei 9.820 Punkten. Den zuletzt wieder steigenden Ölpreisen standen dabei schwache Vorgaben aus Übersee gegenüber. Für Verunsicherung hatte am Mittwochabend die US-Notenbank Fed gesorgt, die bei ihrer Leitzinsentscheidung

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