DAX

DAX: Berg- und Talfahrt zum Wochenstart – das sind die Gewinner und Verlierer

Trotz der global rasanten Ausbreitung des Coronavirus hat sich der deutsche Aktienmarkt zu Beginn neuen Woche achtbar geschlagen. Nach einer freundlichen Eröffnung fiel der DAX um bis zu 1,8 Prozent ins Minus, berappelte sich aber wieder. Am späten Vormittag notierte der Leitindex nur noch 0,1 Prozent im Minus bei 9.622,73 Punkten. DAX und Co: Stabilisierung […]

Kommt jetzt doch eine DAX-Korrektur?

In der neuen Woche dürfte eine klare Richtungsfindung für Anleger mal wieder der Quadratur des Kreises gleichkommen. Weiter offene Fragen in puncto Handelskrieg und bald anstehende Neuwahlen in Großbritannien sprechen weniger für ein neues Jahreshoch und mehr für größere Schwankungen. Eine höhere Volatilität könnte den DAX sogar wieder unter die 13.000-Punkte-Marke drücken. Dazu müssten die

Hoffnungs-Signale in Handelsstreit und Brexit-Konflikt – doch können DAX und Co kurzfristig noch weiter zulegen?

Vor dem Wochenende gab es zuversichtlich stimmende Entspannungssignale im Handelsstreit und auch bei den Brexit-Verhandlungen. An den Aktienmärkten stiegen die Kurse. Doch nur wenn die ersten Schritte der Politik nachhaltig und dauerhaft sind, wird es auch mit DAX und Co weiter aufwärts gehen. Dem aktuellen Optimismus stehen auch skeptische Stimmen gegenüber. Ein Wochenausblick. Neue Zuversicht

Das wird eine Schicksals-Woche für DAX und Co.

Mit aller Wucht bricht in der neuen Woche die Berichtssaison über Deutschlands Aktionäre herein. Wer konnte sich trotz des mageren Umfelds verbessern? Wer muss seine Gewinnerwartungen zurückschrauben? Und was macht die EZB? Je nachdem wie die Antworten ausfallen, entscheidet sich das Schicksal für DAX und Co. Einen ersten Überblick über die anstehenden Termine finden Sie

DAX vor EZB-Sitzung kaum bewegt: Volkswagen, BMW, Nordex, K+S, Deutsche Börse, Royal Dutch Shell, Commerzbank, Barrick Gold, RTL, Facebook und Apple im Fokus

Vor den geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) am Nachmittag hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zunächst keine klare Richtung gefunden. Stattdessen pendelte der DAX um seinen Vortagesschlusskurs und notiert zur Mitte des Handelstages 0,02 Prozent fester bei 9.724 Punkten. Klar im Fokus steht Europas Geldpolitik: EZB-Präsident Mario Draghi wird wohl mit den Maßnahmen und

DAX schließt nach Erholungs-Rallye leicht im Minus: Trina Solar, Deutsche Bank, Morphosys, ProSiebenSat.1, Bayer, Apple, Continental, Evotec, Daimler und Commerzbank im Fokus

Der deutsche Aktienmarkt hat nach seiner jüngsten Rallye eine Verschnaufpause eingelegt. Der DAX schloss am Donnerstag 0,25 Prozent schwächer bei 9.751 Punkten. Zuvor hatte er in einer dreiwöchigen Erholung aber auch fast 12 Prozent zugelegt. Der MDAX verlor am Donnerstag 0,13 Prozent auf 19.641 Punkte. Der TecDAX gab um 0,13 Prozent auf 1.649 Punkte nach.

DAX freundlich erwartet – gute Vorgaben aus Übersee

Der deutsche Aktienmarkt dürfte seine Erholung am Donnerstag fortsetzten – wenn auch mit gedrosseltem Tempo. Eine Stunde vor Handelsbeginn taxiert der Broker Lang & Schwarz den DAX 0,15 Prozent fester bei 9.793 Punkten. Dabei liefern die Vorgaben auf Übersee moderate Unterstützung: An den asiatischen Börsen ging es am Donnerstag mehrheitlich nach oben und auch der

DAX weiter auf der Überholspur – positive Vorgaben stützen

Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Mittwoch an seine kräftige Vortageserholung anknüpfen. Der XDAX als Indikator für den deutschen Leitindex notiert rund eine Stunde vor Handelsstart ein Prozent höher bei 9.815 Punkten. Tags zuvor hatte der deutsche Leitindex erstmals seit Anfang Februar wieder über der Marke von 9.700 Punkten geschlossen. Die Börsen Asiens liefern erneut positive

DAX dämmt Verluste ein: JinkoSolar, Royal Dutch Shell, Total, Volkswagen, Commerzbank, Deutsche Bank, Formycon, ProSiebenSat.1 und Sandisk im Fokus

Die Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Montag am deutschen Aktienmarkt über weite Strecken dominiert. Zum Handelsende konnte der DAX  seine Verluste dann aber dank eines zuletzt wieder anziehenden Ölpreises verringern. Zudem stützten positive Vorgaben von der Wall Street. Der deutsche Leitindex schloss mit einem Abschlag von 0,19 Prozent auf 9.495 Punkte. Auf Monatssicht verzeichnet

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