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Blitz-Update: Dow & Co tiefer – Iran-Ultimatum im Fokus, UnitedHealth, Broadcom stark, Apple schwach

Die US-Börsen haben am Dienstag vor Ablauf eines brisanten Ultimatums aus Washington den Rückwärtsgang eingelegt. Der Dow Jones verliert derzeit 0,8 Prozent auf 46.281,04 Punkte, der S&P 500 gibt ebenfalls 0,8 Prozent nach auf 6.559,90. Noch deutlich geht es beim technologielastigen Nasdaq 100 nach unten, der 1,1 Prozent auf 23.925,72 Punkte nachgibt. Infront DowJones (WKN:

„Eine Zivilisation wird sterben“: Trump droht dem Iran massiv – so reagiert die Börse

Donald Trump poltert erneut gegen den Iran: Am Dienstag teilte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social mit: „Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation sterben und niemals wieder zurückkehren.“ Zwar wünsche sich Trump dies nicht, „aber es wird wahrscheinlich geschehen“. Trotzdem hat der Iran laut dem US-Präsidenten noch einen letzten Ausweg.   Wer weiß das schon?

Opening Bell: Wall Street startet im Minus; Broadcom, Microsoft, UnitedHealth, Nutrien, Chevron, Dollar General im Fokus

Die US-Börsen dürften am Dienstag ihre Erholungsgewinne vom Vortag größtenteils wieder abgeben. Im Mittelpunkt steht die US-Forderung an den Iran, die Straße von Hormus zu öffnen – eine der wichtigsten Meerengen der Welt für den Transport von Öl und Flüssiggas. Das Ultimatum von Präsident Donald Trump läuft am Mittwochmorgen um 2.00 Uhr MESZ ab. Ob die

Dow & Co fester, Ölpreise höher – Trump-Drohungen im Fokus, AppLovin, Strategy stark, Tesla schwach

Die US-Börsen haben sich am Ostermontag in einer engen Range bewegt, sie konnten aber mit leichten Gewinnen aus dem Handel gehen. Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann am Ende 0,4 Prozent auf 46.669,88 Punkte, der marktbreite S&P 500 legte 0,4 Prozent zu. Der technologielastige Nasdaq 100 verzeichnete ein Plus von 0,6 Prozent auf 24.192,17 Punkte.

Ostern an der Börse: An diesem Tag bleiben die Frankfurter Börse und die Wall Street dicht

Das Osterfest steht vor der Tür und mit ihm die traditionelle Atempause an den weltweiten Finanzmärkten. Doch wer denkt, dass überall gleichzeitig die Lichter ausgehen, könnte über die Feiertage eine Überraschung erleben. DER AKTIONÄR verrät Ihnen, wann gehandelt wird und wann die Börsen geschlossen haben. Für Anleger in Deutschland beginnt die Ruhephase bereits am Karfreitag.

Opening Bell: Wall Street vor Feiertagen tief im Minus; Gold, Öl, Chevron, Cheniere, Nordic American Tankers, Firstcash Holdings im Fokus

Nach einer dreitägigen Erholung dürften die US-Börsen am Donnerstag wieder in den Sinkflug übergehen. Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zu fortgesetzten Angriffen gegen den Iran sorgten im vorbörslichen Handel für herbe Kursverluste. Vor dem langen Osterwochenende verringern Investoren risikoreiche Positionen. Der Broker IG indizierte den Dow Jones Industrial vor der Startglocke 1,4 Prozent tiefer bei 45.900

Trump schickt Kurse auf Talfahrt: Das hat der US-Präsident in seiner Rede gesagt

US-Präsident Donald Trump hat am Mittwochabend (Ortszeit) in einer Rede an die Nation Stellung zum Iran-Krieg genommen. Mit Spannung richtet sich der Blick der Märkte auf mögliche Signale zum weiteren Verlauf des Iran-Kriegs. Aus Verbrauchersicht stehen derweil vor allem die Ölpreise im Fokus. In den USA hat der Benzinpreis zuletzt die psychologisch wichtige Marke von vier

Opening Bell: Wall Street weitet Gewinne aus; Nike, Marvell Technology, Apple, Microsoft, Oracle, Micron Technology im Fokus

Die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs dürfte die Aktienkurse in den USA auch am Mittwoch nach oben treiben. Der Broker IG berechnete den Dow  vor der Startglocke 0,8 Prozent höher bei 46.700 Zählern. Damit würde sich das Börsenbarometer weiter von der runden Marke und wichtigen Unterstützung bei 45.000 Zählern nach oben absetzen. Der Nasdaq

Iran-Krieg: Trump postet Iran-News – Kurse mit Strohfeuer

Donald Trump hat sich am Mittwoch auf seinem Netzwerk Truth Social erneut zum Iran-Krieg geäußert und den Märkten damit den nächsten Push beschert. Konkret schrieb der US-Präsident, dass „der Präsident des neuen iranischen Regimes deutlich weniger radikalisiert und weitaus intelligenter als seine Vorgänger“ sei und die USA um „einen Waffenstillstand“ gebeten habe. Doch die Sache

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