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Schlussglocke: Wall Street atmet auf – Erleichterungsrally nach Tech-Beben

Nach dem heftigen Kursrutsch am Freitag zeigten sich die Schnäppchenjäger an der Wall Street zum Wochenauftakt wieder hungrig. Selbst die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten bremsten den Vorwärtsdrang nicht aus. Vor allem die stark gebeutelten Halbleiter-Werte feierten ein fulminantes Comeback auf dem Parkett. Zum Börsenschluss notierte der technologielastige Nasdaq 100 1,58 Prozent höher bei 29.414 […]

Wall Street: Die US-Jobdaten sind da

Das Bureau of Labor Statistics hat am Freitag den neuen Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Im Mai wurden außerhalb der Landwirtschaft 172.000 neue Stellen geschaffen und damit deutlich mehr als die erwarteten 85.000 Arbeitsplätze. Der DAX reagierte darauf mit einem Kurssprung. Auch der Vormonat wurde nach oben revidiert. Für April meldete das US-Arbeitsministerium nun einen Stellenaufbau von 179.000

Dow & Co uneinheitlich: UnitedHealth, Goldman Sachs, Axon, Marvell top, Broadcom, Micron rutschen ab

Die jüngste KI-Euphorie an der Wall Street hat am Donnerstag einen Dämpfer erhalten. Auslöser war ein schwacher Ausblick des Halbleiterkonzerns Broadcom, der insbesondere die Technologiewerte unter Druck setzte. Der Nasdaq 100 schloss 0,5 Prozent tiefer bei 30.407,81 Punkten, nachdem das Börsenbarometer im Tagesverlauf zeitweise sogar bis zu 1,6 Prozent verloren hatte. Infront DowJones (WKN: 969420)

US-Börsen: Anfang vom Ende? Tech-Aktien unter Druck

Die großen US-Indizes steuern auf einen schwächeren Start zu. Besonders der Technologiesektor steht vorbörslich unter Druck. Die Futures auf den Nasdaq 100 verlieren rund ein Prozent, während der S&P 500 moderater im Minus liegt. Auslöser ist vor allem Broadcom. Die Aktie des Chip-Konzerns fällt vorbörslich zweistellig und zieht andere Chipaktien mit nach unten. Micron, Marvell,

Dow & Co mit Gewinnmitnahmen: Marvell, Intel, Meta stark, Microsoft, IBM, Nvidia, Strategy schwach

Nach einer Serie von Rekordständen haben die US-Börsen am Mittwoch den Rückwärtsgang eingelegt. Belastet wurde die Stimmung vor allem durch die erneut verschärfte Lage im Nahen Osten. Trotz laufender Gespräche über eine Verlängerung der seit rund zwei Monaten bestehenden Waffenruhe lieferten sich die USA und der Iran über Nacht eines der heftigsten Gefechte seit Beginn

Blitz-Update: Dow & Co tiefer – Marvell, Intel, AMD, GameStop, Sherwin-Wiliams stark, IBM schwach

Nach der jüngsten Rekordserie an den US-Börsen nehmen Anleger zur Wochenmitte ein paar Gewinne mit. Belastet wird die Stimmung zudem durch die verschärften Spannungen zwischen den USA und dem Iran, steigende Ölpreise sowie neue Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump. Während sich der Nasdaq 100 zum Handelsstart noch auf ein weiteres Rekordhoch schob, gerieten die übrigen

Dow & Co höher: Salesforce, IBM, Nvidia, Arm Holdings die Top-Gewinner, HP Enterprise mit Kurssprung

Die US-Börsen haben ihre Rekordjagd zum Wochenstart fortgesetzt. Rückenwind kam erneut vom anhaltenden KI-Boom, der vor allem Technologiewerte stützte. Zunächst markierte der Dow Jones ein weiteres Hoch, später zogen auch die übrigen großen Indizes nach. Für zusätzliche Unterstützung sorgten Aussagen von US-Präsident Donald Trump, die Befürchtungen über ein mögliches Scheitern der Gespräche mit dem Iran

Schlussglocke: Die Bullen behalten das letzte Wort

Die Wall Street startet gut gelaunt ins Wochenende. Alle drei großen US-Indizes haben bis zum Schluss abgeliefert und erreichten im Tagesverlauf neue Rekordstände. Damit setzen sie ein starkes Ausrufezeichen unter den Mai – allen voran der Nasdaq 100 mit einem Monatsgewinn von 10,5 Prozent. Denn die KI-Story lief in dieser Handelswoche heißer denn je. Das

Wall Street: KI-Fantasie lebt – neue Rekorde im Visier

Die Wall Street kommt aus einem Rekordtag und aktuell sieht alles danach aus, als würden die großen US-Indizes ihre Gewinne heute weiter ausbauen. Der S&P 500, Nasdaq 100 und der Dow Jones notieren zum Handelsstart leicht fester. Anleger beobachten weiterhin die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Doch der eigentliche Kurstreiber bleibt KI.

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