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Gewinnexplosion bei Zinswende – diese Aktie ist aussichtsreich

Die Banco de Sabadell gehört im laufenden Jahr an der Börse zu den besten Werten im Bankensektor. Trotz galoppierender Inflation und Konjunktur-Sorgen sollte der Konzern vom aktuellen Umfeld profitieren. Davon sind auch einige Experten überzeugt. Noch können Anleger zugreifen. Die großen Indizes bieten 2022 ein schlechtes Bild, der Euro-Stoxx-Banks konnte sich bisher auch nicht erholen […]

Attraktive Rendite und unterbewertet: Diese Aktie schlägt die Inflation

Die Inflation galoppiert und Sparer sehen ihre Guthaben dahinschmelzen. Deshalb sind an der Börse Aktien mit einer attraktiven Dividendenrendite gefragt. Eine günstige Bewertung ist ebenfalls wichtig, denn sie bietet einen Puffer bei einer Korrektur. Anleger können daher bei dieser Aktie zugreifen: Santander. Santander ist eine der größten Banken auf der Iberischen Halbinsel und hat ein

Angst vor Stagflation? Dann kaufen Sie diese Aktien!

Immer mehr Ökonomen und Analysten gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft vor einer Stagflation steht, also der toxischen Mischung aus Inflation und wirtschaftlicher Flaute (Stagnation). Laut Bank of America (BofA) schließen sich dieser Meinung bereits über 60 Prozent der globalen Investoren an. Smarte Anleger können sich bereits jetzt auf dieses Szenario vorbereiten. Der Nachrichtenportal CNBC

Luxus-Professor Fernando Fastoso: „Louis Vuitton & Christian Dior sind sehr gute Beispiele für erfolgreiche Luxus-Marken“

Luxus übt seit jeher eine große Faszination aus – genauso stehen Luxus-Aktien bei den Anlegern hoch im Kurs. DER AKTIONÄR sprach mit Professor Fernando Fastoso, Professor für Brandmanagement, über Luxus im Allgemeinen, TOP-Marken im Besonderen und die weiteren Aussichten für die Luxusgüter-Branche insgesamt. DER AKTIONÄR: Herr Fastoso, Ihr Lehrstuhl ist noch relativ neu (Wintersemester 2020).

DAX & Co: Goldman Sachs warnt vor Rezession in Europa

Die Ökonomen von Goldman Sachs sehen düstere Zeiten auf die Eurozone zukommen. Im zweiten Quartal 2022 soll die Wirtschaftsleistung des Euroraums aufgrund des Kriegs in der Ukraine schrumpfen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eine Studie der US-Investmentbank. Laut der Analyse haben sich die Finanzbedingungen verschärft und die Auswirkungen auf den Außenhandel an

„An den Märkten brennt es lichterloh“ – Atomgespräche in der Endphase

Aus Angst vor den Kriegsfolgen haben Europas wichtigste Aktienmärkte am letzten Handelstag der Woche ihre deutlichen Vortagesverluste mehr als verdoppelt. Marktteilnehmer quittierten den anhaltenden Ukraine-Krieg mit massiven Verkäufen. Die Öl- und Rohstoffpreise hielten sich auf weiterhin hohem Niveau und befeuerten Rezessions- und Inflationsängste. Der EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 4,96 Prozent bei 3.556

EZB: Zinserhöhung noch dieses Jahr?

Kreisen zufolge sprechen sich immer mehr Mitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine Leitzinserhöhung in diesem Jahr aus. Es zeichne sich eine Einigung ab, dass die Anleihekäufe unter dem allgemeinen Kaufprogramm APP im September auslaufen könnten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen. Dies könnte bedeuten, dass eine erste Zinserhöhung im

Das ist der günstigste Sektor in Europa

Der Sektor mit der zweitbesten Performance in Europa im vergangenen Jahr ist immer noch der mit Abstand günstigste und bietet Potenzial für weitere Gewinne. Der Branchenindex hat 2021 starke 36 Prozent zugelegt, doch noch immer liegen die meisten KGVs der Indexmitglieder im einstelligen Bereich. Die Analysten raten deshalb zum Einstieg. function trackOrder() { try {

Goldman Sachs erwartet für Europa höheres Wachstum als für USA

In den USA wurde bereits die Zinswende eingeleitet. Die EZB hält dagegen bisher an ihrem Kurs fest und wird daher von zahlreichen Seiten kritisiert. Die Investmentbank Goldman Sachs sieht es anders und erwartet in der Eurozone in den nächsten beiden Jahren höheres Wirtschaftswachstum als in den USA – nicht zuletzt aufgrund der lockeren Geldpolitik der

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