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Opening Bell: Trump-Zölle drücken Wall Street ins Minus; Netflix, Disney, FirstCash Holdings, Palantir, PayPal im Fokus

Nach einer starken Vorwoche dürften die US-Aktienmärkte am Montag nachgeben. Das Hin und Her der US-Regierung in puncto Zölle geht in eine weitere Runde und verunsichert die Anleger erneut. Die Aussicht auf Importzölle auf im Ausland produzierte Filme belastete im vorbörslichen Handel die Kurse großer Medienkonzerne und Streaming-Anbieter. Der Broker IG berechnete den Dow rund 30

Wall Street Ausblick: Zölle, Zweifel, Rückzug

Die Wall Street startet mit Gegenwind in die neue Woche. Nach einem kräftigen Anstieg von drei Prozent im Dow Jones in der Vorwoche droht am Montag eine Korrektur. Eine Stunde vor Handelsbeginn notiert der US-Leitindex 0,6 Prozent im Minus. Der Nasdaq 100 fällt im vorbörslichen Handel um ein Prozent und dürfte unter die Marke von

Wall Street nach Jobdaten im Plus; Bitcoin, Apple, Microsoft, Take-Two Interactive, ExxonMobil, Amazon im Fokus

Robuste Jobdaten dürften die US-Börsen am Freitag weiter steigen lassen. Rund eine halbe Stunde vor der Startglocke berechnete der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial mit 41.045 Zählern 0,7 Prozent über dem Schlussstand vom Donnerstag. Der von Tech-Schwergewichten dominierte Nasdaq 100 wurde ebenfalls 0,7 Prozent im Plus taxiert. Die US-Wirtschaft schuf im April mehr Arbeitsplätze

Wall Street: US-Arbeitsmarktdaten überraschen positiv

In den USA wurden im April 177.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Erwartet hatte der Markt hingegen 133.000 neuen Stellen. Die Arbeitslosenrate verblieb bei 4,2 Prozent. Gleichzeitig wurden die Jobdaten aus dem Vormonat von 228.000 auf 185.000 Stellen nach unten korrigiert. Für die Futures geht es in einer ersten Reaktion nach oben.  Wie das

US-Arbeitsmarktdaten: Diese Zahl will der Markt heute sehen

Am Freitag stehen mit den US-Arbeitsmarktdaten vor dem Wochenende noch ein Highlight auf der Agenda. DER AKTIONÄR verrät, mit welcher Zahl an neugeschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft der Markt im Vorfeld rechnet, wann die Arbeitsmarktdaten veröffentlich werden und was eine Überraschung für die US-Geldpolitik bedeuten könnte. function trackOrder() { try { window.dataLayer = window.dataLayer ||

Schlussglocke: Wall Street trotzt schwachen Daten

Die Wall Street ist am Donnerstag freundlich in den Mai gestartet – dank starker Zahlen von Microsoft und Meta. Sie entfachten neue Fantasie rund um künstliche Intelligenz und trieben den Nasdaq deutlich nach oben. Frische Konjunkturdaten bremsten die Euphorie jedoch kaum, obwohl sie Schwächen in der US-Wirtschaft offenbarten. Am Abend schlug die Stimmung um: Apple

Börsen-Star Mobius: „95 Prozent Bargeld – Cash ist jetzt König“

Die Erholungsrally nach dem Zoll-Schock wurde nur kurz gestoppt. Ein überraschend schwacher BIP-Wert aus den USA ließ am Mittwoch die Kurse zunächst erneut sinken: Die US-Wirtschaft schrumpfte im ersten Quartal um 0,3 Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit 0,4 Prozent Wachstum oder schlimmstenfalls 0,2 Prozent Rückgang gerechnet. Doch dann ging es gleich wieder nach oben. Auch vom US-Arbeitsmarkt

US-Arbeitsmarkt schwächelt: Arbeitslosenanträge steigen – doch Tech-Giganten treiben Börse an

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA schießen auf den höchsten Stand seit Ende 2021 – ein klares Warnsignal für die Konjunktur. Dennoch kennt die Wall Street heute nur eine Richtung: nach oben. Dank glänzender Zahlen von Microsoft und Meta trotzen die Märkte der Arbeitsmarkt-Schwäche. Was Anleger jetzt wissen müssen. Die Zahl der Erstanträge auf

Wall Street: Geduld ist gefragt

Die US-Börsen eröffnen am Mittwoch tiefrot. Der Dow Jones fällt um mehr als 600 Punkte, auch S&P 500 und Nasdaq rutschen deutlich ab. Der Auslöser: überraschend schwache Konjunkturdaten. Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal um annualisierte 0,3 Prozent geschrumpft – ein herber Rückschlag nach plus 2,4 Prozent im Vorquartal. Ein Hauptgrund ist der sprunghafte Anstieg

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